Tag der Listen

Schlechte Ideen des Tages:
– mit Hunger einkaufen gehen (>> Oh mein Gott… Kuchen… Schokolade… siehst du das Marzipan?<<)
– Lebkuchen googlen
– früh aufstehen wollen und dann doch erst um 9.30 aufstehen
– Fotos von ARI angucken, insbesondere von Feindin No 1, die eine neue Frisur hat, die ihr echt gut steht. GNYAHHHH!
Gute Ideen:
– “Die erste Liebe nach 19 vergeblichen Versuchen” aka “An Abundance of Katherines” von John Green anfangen
– in den Postkasten gucken: Brief aus Japan!<3

Blaaah. Ansonsten war der Tag fast haargenau wie gestern und es grenzt schon fast an eine Kunstform, den Tag (die Tage! Wochen!) so sinn- und ereignislos zu gestalten. Ich habe buchstäblich NICHTS gemacht, was logischerweise meine eigene Schuld ist. Also, Arsch hochkriegen, man!
Morgen werde ich deswegen
1. auf zu Pöppelmann, Bewerbung abholen und ausfüllen
2. Kürbissamen säen und den Garten nach Kartoffeln umbuddeln
3. Zur KG fahren… shit, wann war das noch?
4. putzen! ALLESSSS
5. Sport! as always.
Uuuund das wird alles in allem nicht tagesfüllend sein. Dazu kommt dann eh wieder Lesen, evtl Kochen, in der Sonne chillen…
Ach, ich könnte auch wohl backen 😀 Oder so. Irgendwas Hübsches herstellen. Aber dazu braucht es schon einen Grund, sonst macht das keinen Spaß.
Vielleicht Oster….kekse?

Das Hindernis:
1. UNlust. Einfach null Motivation. Weil: kein Ziel, keine Aufgabe.
2. Keine Musik! Keine neue Musik, nur der ganze alte Kram, den ich schon in- und auswendig kenne; jedes Wort, jede Note, jedes Intro. Daher chronische Unlust auf Musik, was zu
3. Stille führt. Noch schlimmer als doofe Musik zu hören!

Ich hab mir in letzter Zeit schon einige Male gesagt: So, jetzt kriegst du mal den Arsch hoch und machst was, anstatt nur rumzugammeln und alles und jeden doof zu finden und einfach echt nur beschissene Laune zu haben.
Also werd ich als erstes Mal einen Plan für die nächsten Monate erstellen. Und einer Liste an Dingen, die ich noch tun will oder muss.
Ziele setzen, und einen Alltag anfangen, irgendwas täglich machen. Wie Sport und Japanisch lernen.
Und mehr raus gehen, woanders sein als Zuhaus.
Mein Schweinehund ist ganz schön faul und ich spüre ihn jetzt schon, wie er sich breitmacht und die Glieder schwer und den Kopf träge. Kein Bock!
Aber lieber etwas tun als gar nichts.
Also los, auf, auf!

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