Ein Tag für Neues.

Irgendwie ist es so, dass ich anfällig für Gedanken a la “Hätte ich doch…”. Gedanken, die meistens ganz bescheuert und sinnlos sind.

Deswegen hab ich mir für die zwei Wochen bevor es losgeht Dinge vorgenommen, die ich unbedingt machen wollte. Dazu gehören, dass meine Mutter mir Stricken beibringt und ich mal bei meinem Vater auf dem Motorrad mitfahre.

Beides kann ich heute abhaken 🙂

Das mit dem Stricken gestaltet sich noch etwas schwierig. Leichter war da das Motorrad-passiv-fahren. Nach anfänglicher Panik in jeder Schräglage in Kurven und nach Überwindung der krassen LAUTstärke bei 120km/h macht es wiiirklich Spaß.

Fazit: Ich werde öfter mal mitfahren. Außerdem haben wir Oma, meine Tante und Onkel besucht. Die beiden bzw. drei haben sich ziemlich gefreut mich zu sehen, was mich doch irgendwie (freudig) überrascht hat. Es ist einfach schön, lächelnd umarmt zu werden mit den Worten “Es ist schön, dass es dir gut geht!”

Später erklärte mir mein Vater, dass sie sich immer über Neuigkeiten freuen und von “uns” zu hören und wie wichtig das ist. Also wird es demnächst mehr Besuche meinerseits geben 🙂

Nun hämmert es in meinem Kopf und eigentlich will ich nur Schlaf. Mit dem Stricken wird’s heut eh nix mehr – da ist irgendeine Masche schief… :S

 

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