Some pulpy fiction.

Zed’s dead, Baby.

Endlich endlich habe ich den Film gesehen! It was about time.

Mit der Katze neben mir und den gemüsenen Überresten im Kühlschrank in gekochter Form auf dem Tisch, mit Reis.

Jetzt zwei Monate hier zu sein verführt mich immer wieder dazu, mir vorzustellen, hier zu leben. Und in den letzten Tagen dachte ich häufig, dass ich es letztlich nicht könnte. Von meiner Familie getrennt zu sein, das fühlt sich, wenn auch nur vorgestellt, schlimm an.

Das dachte ich, und hatte Heimweh und fühlte mich elend.

Heute kam eine Mail von meiner ehemaligen Chefin, die auf die Philippinen gezogen ist, dass sie nach Tokyo kommt und wir uns treffen sollten, und dann eine Mail von A., dass wir doch eine Pyjama Party machen sollten, wenn P. in New York ist, und ich merke, dass ich nächste Woche wieder an einen Ort fahre, wo ich Freunde habe, die auch noch da wären, wenn ich in Tokyo leben würde.

Ich bin nicht alleine, nicht hier und nicht in Deutschland. Man kann alles schaffen, wenn man sich anstrengt, und überall gut leben, denke ich. Am Ende ist es vielleicht am wichtigsten, dass ich in Harmonie mit mir selbst lebe, und dann ist es egal wo. Dort, wo es sich richtig anfühlt.

Und sich darüber jetzt schon den Kopf zu zerbrechen macht nur das kaputt, was gerade da ist – 今ここにいるのは一番大事な事じゃない?だからその考えはずっと覚えたい。

本当に今だけここにいる。

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