do i wanna know?

Also ist alles so gekommen wie geplant – nicht.

Anstatt mich um 7 Uhr halbwegs ausgeschlafen aus dem Bett zu schälen, auf dem Weg zum Bahnhof und dann hoch in den Norden, wache ich um 8 Uhr auf und stelle mit Horror fest, dass es 1. viel zu hell ist für sieben Uhr und 2. mein Zug in zehn Minuten den Bahnhof verlässt. Also schnell den Laptop an, neues Ticket für Samstag buchen und zurück ins Bett…

Und den Rest des Tages habe ich mit Dösen, Youtube und Tee verbracht, ein kläglicher Versuch meinen rebellierenden Magen zu besänftigen. Und gestern?

Gestern… Hausparty bei einem Kumpel, vielviel Sekt, süßlich-ekliger Grasgeruch in der Luft, lustig, aber auch ein bisschen unschön, weil ein Kommilitone, den ich wirklich mag, trotz “Gegenwehr” ein bisschen aufdringlich war. Das war ein bisschen wie wenn man herausfindet, dass ein Schauspieler, den man mag, ein Verbrechen begangen hat oder so – irgendwie ist man einfach ein bisschen enttäuscht von der Person…

Aber es war trotzdem ein schöner Abend, richtig schön klischee-studentisch, auch wenn ich am Tag darauf immer einfach tot und bewegungsunfähig bin.

Jetzt freu ich mich auf eine andere Stadt morgen, wieder eine kurze Zeit weg von hier. Nach so einer Nacht wie gestern ist irgendwie alles ein bisschen grauer und einsamer.

Baby we both know that the night is mainly made for saying things that you can’t say tomorrow day.

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